An dem strengen Wettbewerb um die international anerkannte und begehrte Auszeichnung „Great Place to Work“ hatten sich mehr als 120 Einrichtungen aus dem gesamten Gesundheitswesen in Deutschland beteiligt. 30 von ihnen bekamen schließlich das begehrte Gütesiegel, wir stehen dank unserer Mitarbeiter an der Spitze. Vor allem die Maßnahmen, mit denen das Bethlehem Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in die Strukturen und Entwicklungen einbezieht und fördert, beeindruckten die Juroren. Aber auch das Ergebnis aus der Mitarbeiterbefragung zeigte deutlich, dass der größte Teil der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihrer Arbeitsplatzsituation mehr als zufrieden ist. „Wir sind sehr froh über das Urteil unserer Mitarbeiter, weil wir wissen, wie wichtig eine gute Arbeitsplatzatmosphäre ist, nicht zuletzt, weil unsere Patienten diesen Geist spüren“, so Thomas Schellhoff, der Geschäftsführer des Bethlehem Gesundheitszentrums. Eine solche Auszeichnung wird wahrgenommen und die Zahl der Bewerber gibt ihm recht. „Wird in anderen Einrichtungen händeringend nach Fachkräften gesucht, haben wir beste Bewerber in unseren Vorstellungsgesprächen“. Der Dank Schellhoffs gilt den mehr als 950 Mitarbeitern des Bethlehem, die tagtäglich durch ihre Arbeit diese besondere Atmosphäre spürbar machen. Und genau für diese Arbeitsplatzkultur, den Umgang miteinander und im Team, dafür wurde das Bethlehem bereits zum zweiten Mal nach 2010 als „Bester Arbeitgeber im Gesundheitswesen“ ausgezeichnet.
Weihbischof Borsch besuchte das Stolberger Krankenhaus im Rahmen seiner Visitation der Pfarre St. Lucia. Er kam, um unser Haus kennen zu lernen und neu in Betrieb genommene Bereiche einzusegnen. Schließlich ist Gesellschafterin der Bethlehem Gesundheitszentrum gGmbH die Katholische Stiftung St. Lucia. Die katholischen Wurzeln unserer Einrichtung reichen in das Jahr 1863 zurück, als das Bethlehem auf Initiative des sehr engagierten Pfarrers Roland Ritzefeld gegründet wurde.
Es ist schöne Tradition, dass das närrische Pflegefestival im Jugendheim Münsterbusch stattfindet. Ein buntes Programm wird dazu aufgeboten. In diesem Jahr zogen erst nach Mitternacht als letzte Gruppe die Donnerberger Trompetenbläser von der Bühne. Das Programm hatte zahlreiche Höhepunkte geboten. Dazu zählten besonders die Tollitäten Prinz Alfred III. (Wings) aus Eschweiler und Prinz Dieter IV. (Brockmann) aus Stolberg. Weiter gefeiert wurde anschließend in den „Katakomben“ des Münsterbuscher Jugendheims. Das Pflegefestival wird von einer Veranstaltergemeinschaft durchgeführt, die aus Pflegedienstleitungen der Krankenhäuser in Stolberg, Eschweiler und Würselen, den ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen in der Städteregion Aachen sowie den Mitarbeitern der AOK Rheinland/Hamburg in Stolberg besteht. Schirmherr dieser zum 17. Mal in jährlicher Folge durchgeführten Traditionsveranstaltung ist Städteregionsrat Helmut Etschenberg, der am Abend auch persönlich anwesend war. Die Veranstaltung fand dieses Jahr zugunsten der Alzheimer Gesellschaft für die Städteregion Aachen zum Aufbau von Selbsthilfegruppen für Angehörige demenzkranker Menschen statt. Insgesamt wurden bereits soziale Projekte mit insgesamt 85.000,- Euro unterstützt.
Und so gratulierte Tollität persönlich den stolzen Eltern zu ihrem gesunden Baby. Sie kommen eigentlich aus Berlin, leben in Langerwehe und haben nach eigenem Bekunden mit dem rheinischen Karneval nur wenig zu tun. „Aber mein Chef will unbedingt die Fotos mit dem Prinzen sehen“, outet die junge Mutter einen Karnevalisten in ihrem nächsten Umfeld. Zur Begrüßung des neuen Erdenbürgers hatte Tollität als Fan von Alemannia Aachen dann eine schwarz-gelben Strampler mitgebracht. Den kleinen Tom interessierte jedoch weder Prinz, noch Hofstaat, noch die versammelte Presse – er gähnte einmal herzlich und schlief dann friedlich weiter. Auch die Hebamme, die Tom auf die Welt geholfen hat, kam zu dem Treffen hinzu. Ob der kleine Tom als 111. Baby später ein echter „Fastelovvend-Jeck“ wird, bleibt abzuwarten. Dass er als Baby Besuch von einem waschechten Karnevalsprinzen erhalten hat, wird Tom wohl dennoch ein Leben lang begleiten. Bis zum 18. Februar ist ein Link auf den Beitrag der WDR-Lokalzeit vom 11. Februar über den Prinzenbesuch aktiv: http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/rueckschau/2012/02/11/lokalzeit_aachen.xml
„Vielen Dank für die liebevolle und gute Betreuung und Hilfe“, „Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben, beraten und umsorgt. Es hätte nicht besser sein können“ oder „In den letzten 20 Jahren war ich 8 mal im Krankenhaus und ich habe mich selten so gut versorgt gefühlt.“
So oder so ähnlich hören sie sich an, die Rückmeldungen vieler Patientinnen und Patienten des Bethlehem Gesundheitszentrum, eine Atmosphäre, die nicht nur Patienten und deren Angehörige schätzen. Auch den Mitarbeitern geht es so und die geben diese positive Wahrnehmung an ihre Patienten weiter. Arbeitsplatzkultur scheint hier der Schlüssel zum Erfolg. Und genau für diese Arbeitsplatzkultur, der Umgang Miteinander und im Team, dafür wurde das Bethlehem in diesen Tagen bereits zum zweiten Mal nach 2010 als „Bester Arbeitgeber im Gesundheitswesen“ ausgezeichnet.
Entwickelt werden in dem Programm pflegerische Fähigkeiten, um die Angehörigen auch vor Überlastung zu schützen und die Möglichkeit von Pflegefehlern zu verringern. Das Bethlehem Gesundheitszentrum ist das bundesweit 200. Krankenhaus in diesem Kooperationsmodell. „Im Bethlehem wird Kooperation nicht nur vereinbart sondern auch gelebt“, betonte bei der Vertragsunterzeichnung Horst Schwering von der AOK. Auch Alexandra Hansa von der Uni Bielefeld, an der das Projekt entwickelt wurde, freute sich: „Es ist schön, das Projekt hier in kompetente Hände zu legen“. Diesen Geist fordert und lebt der Geschäftsführer des Bethlehem, Thomas Schellhoff. „Nur um Papier zufrieden zu stellen, macht das keinen Sinn“.
Als einziges Krankenhaus der Städteregion Aachen war das ´Bethlehem´ bei den Teilnehmern vertreten.
Mehr als 70 Akut- und Rehakliniken aus Deutschland, Österreich und der Schweiz hatten sich um eine Auszeichnung beworben. 34 Krankenhäuser wurden schließlich zur Preisverleihung nominiert. Diese erfolgte im Rahmen des Kongresses „Klinikmarketing“ in Köln.
Ausgezeichnet wurden die Kliniken in acht Kategorien. In der Kategorie „Bestes Personalmarketing“ würdigten Jury und Fachpublikum das Stolberger Modell zur "Einführung von Arbeitszeitkonten" als eine der großen Neuerungen in der Gesundheitsbranche 2011. Bethlehem-Personalchef Helmut Drummen stellte das Modell vor und überzeugte damit die aus Fachleuten der Klinikbranche bestehende Jury. Das Prinzip von Arbeitszeitkonten ist in großen Unternehmen der freien Wirtschaft gut bekannt. Im Krankenhaussektor ist das Stolberger Bethlehem Gesundheitszentrum damit jedoch ein Vorreiter.
Hurra – es ist geschafft: Zwei Jahre und neun Monate hat der erste Bauabschnitt der großen Umbaumaßnahme des BETHLEHEM Gesundheitszentrums gedauert. Das Bettenhaus ist fertig, der neue Eingangsbereich mit dem neuen Kiosk und der neuen Gastronomie wurden jetzt ihrer Bestimmung übergeben.
Dipl.-Kfm. Thomas Schellhoff, Geschäftsführer des BETHLEHEM Gesundheitszentrums, ließ es sich nicht nehmen, die neuen Betriebsleiter der „Essbar“, Sandra Ritzen und Raymond Lauber, zu begrüßen. Im Laufe des „ersten Arbeitstages“ der neuen Cafeteria strömten die Gäste und Besucher in Scharen in die neuen Räumlichkeiten. Getrieben wurden sie nicht nur von der Neugier, sie ließen es sich auch nicht nehmen, etwas von der neuen Salat- oder Eisbar zu probieren oder bei einer guten Tasse Kaffee die schöne Atmosphäre auf sich wirken zu lassen.
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