Der Beitrag wird insgesamt fünfmal ausgestrahlt.
Zwei Sendetermine stehen noch offen:
Freitag, 23. März um 16:30 Uhr und
Donnerstag, 29. März um 22:15 Uhr.
"center.tv Aachen" ist zu empfangen über die analogen Kabelnetze von Unitymedia und NetAachen auf dem Kanal S18 und im digitalen Kabelnetz bei NetAachen. Außerdem können Sie das Programm von center.tv Aachen im Internet via Live-Stream sehen unter http://www.center.tv/aachen.
Die Berichterstattung erfolgte unter dem Aspekt „Hygiene in Krankenhäusern“.
Der Chefarzt unser Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, PD Dr. Heiner Kentrup, stand den Journalisten Rede und Antwort zu diesem sehr sensiblen Thema. Er betonte dabei die strengen Hygienevorschriften auf unserer Frühchenstation und den besonderen Wert der gewissenhaften Desinfektion. Die Beiträge haben viele überaus positive Reaktionen ausgelöst.
Hygiene wird bei uns im Haus sehr ernst genommen.
Sie ist lebenswichtig in erster Linie für unsere Patienten aber auch für Besucher und Mitarbeiter. Entsprechend hoch sind die Anstrengungen unserer Mitarbeiter dazu.
Im Rahmen der Initiative „euPrevent“ wurde in der Euregio Maas-Rhein von Medizinern und Hygienefachleuten ein Projekt betrieben, das sich mit der Situation und Verbesserung der Krankenhaushygiene beschäftigt. „Das ist vor allem ein Programm für die Sicherheit der Patienten“, betonte Dr. Feldhoff bei der Verleihung des Siegels. Aus diesem Programm resultierte ein Maßnahmenkatalog zur Sicherung der Krankenhaushygiene und als Anerkennung die Verleihung des Gütesiegels. „euPrevent“ ist ein grenzüberschreitendes Gesundheitsnetzwerk für die Euregio Maas-Rhein, das von der Europäischen Union gefördert wird. Für unser Haus nahmen den Preis entgegen Dr. Dolores Hübner (Chefärztin der Klinik für Radiologie), Christa Thielen (Hygienefachkraft), Hildegard Lintz (Examinierte Krankenschwester).
Professor Klaus Bläsius, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie und zugleich Ärztlicher Direktor des Bethlehem Gesundheitszentrum Stolberg, empfiehlt:
Wer sich regelmäßig viel bewegt und die Körperhaltung öfter am Tag wechselt, hat geringere Risiken, Rückenschmerzen zu erleiden als Menschen, die über mehrere Stunden in einer Körperhaltung verharren. Außerdem führt eine optimistische Lebenshaltung zu weniger Rückenbeschwerden.
Sollte es Sie dennoch erwischen: wenn Rückenschmerzen nicht mit Schmerzen in Beinen einhergehen und Stuhlgang und Wasserlassen normal funktionieren, kann zunächst versucht werden, durch intensives körperliches Training die Schmerzen zu bekämpfen - am besten beginnen Sie noch am selben Tag damit. In der Regel führen zum Beispiel Schwimmen (Rücken-Kraulschwimmen ist besser als Brustschwimmen), Joggen, Aushängen des Rückens an der Turnstange oder Training mit Geräten schnell zur Beschwerdefreiheit. Sollte das auch nach einer Woche nicht funktionieren, ist ein Arzt aufzusuchen.
Ihren Arzt sollten Sie zeitnah aufsuchen, wenn Rückenschmerzen mit Beinschmerzen kombiniert sind oder Husten, Niesen oder Pressen zur Verstärkung des Schmerzes führen. Sind die Rückenschmerzen kombiniert mit Problemen bei Stuhlgang und Wasserlassen oder verspüren Sie ein Taubheitsgefühl zwischen den Beinen, dann sollten Sie noch am selben Tag einen Arzt hinzuziehen.
Knorpeltransplantation veränderte das Leben von dem damals ersten Transplantationspatienten.
Heinz-Josef Pega aus Jüchen, 54 Jahre alt, war vor 13 Jahren der erste Patient des Bethlehem-Krankenhauses, an dem eine Knorpeltransplantation im Knie durchgeführt wurde. Die Transplantation damals verlief so zufrieden stellend, dass sich Heinz-Josef Pega jetzt dafür entschied, auch das rechte Knie auf diese Weise operieren zu lassen.
An die schlimme Zeit vor 13 Jahren erinnert er sich noch ganz genau. Nach einem schweren Sportunfall suchte er mehrere Krankenhäuser in der Region auf, um sich das lädierte Knie operieren zulassen – doch die Diagnose lautete immer gleich: „Das Knie, bei dem ich mir außerdem durch den Sportunfall alle Bänder gerissen hatte, sollte versteift werden; dazu gäbe es keine Alternative“, so der begeisterte Fußballer. An zukünftigen Sport war gar nicht mehr zu denken.
„Durch einen Zufall habe ich im Fernsehen einen Bericht über die damals neue Operationsmethode im Bethlehem-Krankenhaus gesehen – die Möglichkeit der Knorpeltransplantation“, erzählt Heinz-Josef Pega, „für mich gab es in dieser Situation gar keine Alternative, so dass ich voller Hoffnung und im guten Glauben an den Erfolg einer der ersten Knorpel-Transplantations-Patienten in Deutschland wurde“.
Hochmoderne Ultraschallsonde verfeinert Diagnosemöglichkeiten bei Herzuntersuchung. Speiseröhre bietet den idealen Ausgangspunkt.
Ein Ultraschall des Herzens ist auf die herkömmliche Art und Weise in seinem Ergebnis begrenzt. Stören doch Brustkorb und vor allem Lunge die Bildgebung. Eine spezielle Ultraschallsonde, in die Speiseröhre eingeführt, ermöglicht besonders bei den nach innen liegenden Herzregionen eindeutigere Diagnosen. Bereits seit einigen Jahren wird die so genannte transösophageale Echokardiographie (TEE) im Bethlehem-Krankenhaus durchgeführt. Eine kürzlich angeschaffte TEE-Sonde, auf dem neusten Stand der Medizintechnik, liefert jetzt noch exaktere Bilder bis in die feinsten Strukturen des Herzens.
Seit 1949 liefert der Kölner Adolf Schoppmann hauswirtschaftliche Gebrauchsartikel an das Stolberger Krankenhaus.
„Ich komme immer gern hierhin. Sie gehören seit 60 Jahren zu meinen besten Kunden im Raum Aachen", erwidert Adolf Schoppmann sichtlich gerührt auf die Dankesworte und das Lob über die gute Zusammenarbeit von Seiten der Geschäftsführung und der Einkaufsabteilung des Bethlehem-Krankenhauses. Als Anerkennung für seine stets zuverlässige Versorgung und als Ausdruck der hohen Wertschätzung seiner Person überreichte das Krankenhaus ihm einen mit seiner bevorzugten Weinsorte gefüllten Picknick-Korb.
Chefärztin der Stolberger Frauenklinik informiert Kollegen am 27. Mai über Diagnose und Therapie von Anomalien der Harnorgane beim ungeborenen Kind.
„Anomalien der Harn- und Geschlechtsorgane gehören zu der Gruppe der häufigsten angeborenen Fehlbildungen bei der Entwicklung des Kindes im Mutterleib“, weiß Dr. Gabriele Küpper, Chefärztin der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe am Bethlehem-Krankenhaus. Über die dazugehörige vorgeburtliche Diagnostik und Therapie sowie die Behandlung des Kindes nach der Geburt informiert Dr. Küpper in ihrer nächsten Fortbildungsveranstaltung am Mittwoch, 27. Mai, 17-19.30 Uhr, im Rolandshaus, mit dem Titel „Fehlbildungen und Funktionsstörungen der fetalen Nieren und ableitenden Harnwege“.
Ausstellungseröffnung am Sonntag, 3. Mai, im Bethlehem-Krankenhaus. Neun Künstlerinnen aus der Region stellen insgesamt 60 Werke aus.
Zur Ausstellungseröffnung in der Reihe „Kunst im Bethlehem-Krankenhaus" lädt das Stolberger Krankenhaus am Sonntag, 3. Mai, 11.30 Uhr, vor der Station C2, alle Interessierten herzlich ein. Eröffnet wird die Ausstellung „Farbenfreude = Lebensfreude". Neun Künstlerinnen aus der Region zeigen darin eine Auswahl ihrer unterschiedlichsten Arbeiten.
Gemeinsame Pressemitteilung des Bundesministeriums für Gesundheit, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und des Robert Koch Instituts:
Viren sind überall, wo Menschen sind. Sie können beispielsweise beim Husten, Niesen oder Sprechen ausgestoßen und eingeatmet werden oder an den Händen haften und weitergegeben werden. Erkältungen, Magen-Darm-Infekte, aber auch lebensgefährliche Erkrankungen (wie z.B. Grippe) können durch Viren verursacht werden. Um den Infektionsschutz im Alltag zu verbessern, starten das Robert Koch-Institut (RKI) und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit Unterstützung des Bundesministeriums für Gesundheit die Aktion "Wir gegen Viren".
Bethlehem-Krankenhaus bietet stationären und ambulanten Patientinnen eine weiterführende Diagnostik in der Schwangerschaft.
Während der Schwangerschaft werden laut Mutterschaftsrichtlinien in bestimmten Abständen drei Ultraschalluntersuchungen vorgenommen. Sie gehören zur Standardvorsorge. Bei Risikoschwangeren wie beispielsweise Patientinnen mit Diabetes mellitus oder Bluthochdruck oder auch bei kindlichen Auffälligkeiten ist eine weiterführende Ultraschalluntersuchung durch einen Spezialisten (Ultraschallausbildung mit besonderer Qualifikation) gefordert. Diese weiterführenden Ultraschalluntersuchungen wie auch Mutterkuchenpunktionen oder Fruchtwasserpunktionen im Rahmen der so genannten Pränataldiagnostik werden jetzt auch im Bethlehem-Krankenhaus angeboten.
Die ausführliche Ultraschall-Untersuchung wird von Prof. Dr. med. Hendrik Jörn durchgeführt, einem der wenigen Spezialisten für Pränataldiagnostik im Raum Aachen.
Die Physiotherapieschule am Bethlehem-Krankenhaus in Stolberg beginnt zum 01. 10. 2009 mit dem zweiten Ausbildungsjahrgang zum / zur staatlich geprüften Physiotherapeuten / Physiotherapeutin. Wie auch schon im ersten Jahrgang der Fall, orientiert sich der Ausbildungsstandard an den Empfehlungen der Landes NRW, ergänzt das Pflichtpensum der Ausbildung jedoch um weitere rund 1000 Unterrichtsstunden betreutem Lernens. Damit sollen die Schüler-/innen gezielter auf die steigenden Anforderungen der Berufswelt vorbereitet werden, als dies an anderen Instituten möglich ist. Um den Schülern weitere Vorteile gegenüber dem Wettbewerb zu verschaffen, integriert die Schule mehrere Fortbildungs-Zertifikatkurse in die 3jährige Ausbildung, die oftmals Kriterium für einen leichteren Berufseinstieg sind. Zurzeit sind noch wenige freie Ausbildungsplätze verfügbar, weitere Informationen zur Schule und zur Ausbildung finden Sie unter: www.physiotherapieschule.bethlehem.de
Moderne Teilprothesen erhalten die Mobilität des Kniegelenks.
Die Anzahl an Patienten, die ein künstliches Kniegelenk implantieren lassen müssen, steigt von Jahr zu Jahr. Zudem werden die Patienten immer jünger. Arthrose lautet die Diagnose. Ein Übermaß an Belastung (z.B. erhöhtes Körpergewicht), Fehlstellungen der Gelenke, Gelenkentzündungen oder knöcherne Deformierungen durch Knochenerkrankungen können die Ursache für den beeinträchtigenden Gelenkverschleiß sein. Die Arthrose kann alle Bereiche des Kniegelenks befallen haben oder aber sehr häufig nur einzelne Abschnitte des Knies. Durch den Einsatz von modernen Teilprothesen können viele Patienten jetzt wesentlich schonender behandelt werden.
Im Bethlehem-Krankenhaus in Stolberg unterziehen sich 300-350 Patienten jährlich einer Knie-Operation mit Protheseneinsatz. Etwa fünf Prozent der Patienten leiden an einer isolierten innenseitigen (medialen) Gonarthrose. Für diese Patienten steht erfolgreich seit Jahren die Implantation eines medialen Hemischlittens zur Verfügung. Diese Endoprothesen werden minimalinvasiv (Schlüssellochchirurgie), über einen etwa fünf Zentimeter langen Hautschnitt implantiert. Diese Verfahrensweise hat eine deutlich geringere operative Belastung, geringeren postoperativen Blutverlust sowie eine deutlich schnellere Rehabilitation zur Folge.
Bethlehem-Krankenhaus wartet mit topmodernen Narkosegeräten und Patientenüberwachung auf.
„Moderner geht es nicht“, kommentiert Thomas Schellhoff, Verwaltungsdirektor des Bethlehem-Krankenhauses, die neuste Anschaffung des Stolberger Hauses. Acht High-Tech-Narkosegeräte stehen ab sofort dem Team der Anästhesie unter der Leitung von Prof. Dr. Werner Krumholz in den Operationssälen zur Verfügung. Damit spezialisiert sich das Bethlehem-Krankenhaus für besonders schwierige Operationen, wie beispielsweise an älteren Menschen.
Neben einer erstklassigen Überwachung der Herz-Kreislauf-Parameter, einer exakt regelbaren künstlichen Beatmung sowie Narkosemittelzufuhr, bieten die neuen Geräte zusätzliche Monitore, mit denen die Anästhesie-Ärzte weitere Patienteninformationen abrufen können. „Während sich früher das gesamte OP-Team einen Monitor teilen musste, können die Anästhesisten jetzt direkt am Narkosegerät Laborbefunde, Röntgenbilder und andere Informationen einsehen“, erklärt Schellhoff.
Die beiden Stolberger Chefärzte Dr. med. Gabriele Küpper ( Gynäkologie und Geburtshilfe) und Dr. med. Heiner Kentrup ( Kinder- und Jugendmedizin) freuen sich über die Fertigstellung ihres jüngsten Gemeinschaftsprojekts. Auf der neuen Informations-CD dreht es sich ausführlich um das Thema „Geburt im Bethlehem-Krankenhaus“. Dargestellt werden unter anderem die medizinische und pflegerische Versorgung, die räumliche Ausstattung, die verschiedenen Leistungsangebote sowie die Mitarbeiter der beiden Abteilungen.
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